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Geschichte Koserow Ostseebad Koserow und Umland

Geschichte Koserow

Zur Geschichte des Seebades Koserow

Erstmals 1347 als „Kuzerowe“ (slawisch: Sandboden, auf dem nur Ziegen leben können) urkundlich erwähnt, stand der Ort später unter schwedischer Herrschaft und wurde nach dem Frieden von Stockholm 1720 preußischer Besitz, der sich über die ganze Insel Usedom erstreckte.

Der Ort war ehemals ein armes Angerdorf, dass sich auf das alte Dorf rund um die Back- und Feldsteinkirche beschränkte. Es verfügte auch über eine Holländerwindmühle und eine Bootsstelle an der Küste. Dort standen auch die Salzhütten, die gebaut wurden, um den gefangenen Fisch zu konservieren. Ganz in deren Nähe befanden sich die Strandhalle sowie das Damen- und Herrenbad. 1911 wurde der Ort an das Eisenbahnnetz auf der Insel angeschlossen und erhielt einen Bahnhof.

Der Sage nach soll vor Koserow die später bei einem Sturmhochwasser versunkene Stadt Vineta gelegen haben. Ein endgültiger Nachweis für diese Hypothese ist aber bis heute nicht gefunden, zumal auch andere Orte wie Barth, die Insel Ruden im Norden Usedoms, Wolin am Großen Haff oder Arkona an der Nordspitze Rügens den Hut in den Diskussions-Ring der Vineta-Standorte geworfen haben und dafür eigene Thesen aufmachen.

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Geschichte Koserow

17459 Koserow

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